Klatsch und Tratsch für die Daheimgebliebenen

Der Lagerdraht teilt den Daheimgebliebenen das Neuste aus dem Lager in Form von unterhaltsamen Telegrammen und/oder Lagerschnapschüssen mit. Über Neuigkeiten zu verschiedensten Themen wird hier berichtet wie auch über die laufenden Umbauten, welche das Ferienhaus Alphorn noch verschönern.

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Unsere Wochenendbeschäftigung

Sabine Zgraggen

Nachdem die Küchenabdeckung 5cm zu wenig Breit war, war die Kreativität von Sämi wieder einmal gefragt. So entstand die Granitabdeckung an der Rückwand. Auch im kleinen Badezimmer gibt es nun eine Granitabdeckung, um den Kulturbeutel abstellen zu können.

Und noch ein paar Aussenaufnahmen – ohne Gerüst…

Gute Aussichten

Sabine Zgraggen

Diese Woche liefen die Motorsägen heiss. Es ging den fünf Tannen an den Kragen respektive an die Stämme. Bei schönstem Sonnenschein, machte sich Jost ans Handwerk. Nach einem Tag lagen alle Fichten am Boden und waren entastet. Nebst den Engelberger-Bergen können wir nun auch Astberge bestaunen. Am gleichen Tag waren auch die Gipser vor Ort und brachten den Aussenabrieb an. Jost sprach im schönsten Engelbergerdeutsch mit den ausländisch sprechenden Gipsern, verstanden haben sie sich auf Anhieb. Auf alle Fälle nickten sie immer schön höflich, während Jost ihnen die Falltechnik erklärte.

Der Abrieb war nicht einmal trocken, da nahmen die Gerüstbauer – in diesem Fall -abbauer – ihre Arbeit auf. Zum ersten Mal konnten wir einen herrlichen Ausblick – ohne Fichten und Gerüst – geniessen. Leider, meinte es aber das Wetter nicht so gut mit uns. Somit mussten wir uns mit einem Ausblick in den dicken Nebel begnügen.

Ebenfalls in dieser Woche wurde der ganze Eingangsbereich frisch gestrichen, die Stromer legten weiter Kabel und das Haus wurde einmal mehr geputzt.

Ach so, das hätten wir noch fast vergessen: Ein wenig juckte es schon in den Fingern und etwas Heimwehgefühl kam hoch, als wir Jost beim Baumfällen zuschauten und den Duft des frischen Holzes in die Nase kriegten. Das waren noch Zeiten…

Ende naht – langsam aber sicher

Sabine Zgraggen

Am Montag wurden die Stühle und Tische angeliefert. Da zu diesem Zeitpunkt der Eingangsbereich nicht betreten werden durfte, legten wir einige Fitnessübungen hin, bis wir das ganze Inventar im Ideen-Reich im 1. Obergeschoss hatten.

Damit waren aber die Fitnessübungen nicht abgeschlossen. Weiter ging es mit der Küchenmontage und einmal mehr mit einer Endreinigung. Der Boden im Eingangsbereich wurde etwas verspätet erst am Freitag gegossen und braucht 7 Tage Ruhe. Dies wiederum brachte uns dazu, im Eingangsbereich Hartpavatex mit einer Teppichschicht zu verlegen, damit die Gruppe, welche am Sonntag ankam, das Lagerhaus betreten konnte.

Auch die Vorbereitungen für den Tag der offenen Tür laufen auf Hochtouren: So sind wir an der Planung der neuen Broschüre, der Gestaltung der Einladungskarten und Inserate, der Erarbeitung der Adresslisten, auf Künstlersuche usw. Am meisten freuen wir uns auf die Weindegustation.

Ach so, das hätten wir noch fast vergessen: Die Baustellenkoordination lässt sich auch sehr bequem vom Kinderspielplatz aus machen, so lange die Kinder nicht auf die Rutschbahn wollen.

Neue Eingangstüren

Sabine Zgraggen

Tretet ein – die neuen Eingangstüren werden montiert. Das alte Garagentor liegt auf der Mulde, die alte Eichentüre wird in einem alten Bauernhaus in Grafenort wieder montiert. Durch das viele Glas, wird der Eingangsbereich wesentlich heller und freundlicher.

Nach dem alle Handgelenke wieder gesund und kräftig sind, der Schnee geschmolzen und die Temperaturen steigen, stieg auch der Dachdecker aufs Dach und legte die Ziegel.

Etwas mehr Sorgen bereitet uns dafür der neue Boden für’s Ideen-Reich. Der hätte schon lange geliefert werden sollen. Wie es scheint, ist er aber irgendwo verschollen. Der Anlieferungstermin wurde immer wieder etwas zurück gestellt. In der Zwischenzeit wurde uns der Boden auf Mitte Mai versprochen – eventuell. Dies hat uns veranlasst, einen Alternativboden, welcher sofort lieferbar ist, auszusuchen.

Ach so, das hätten wir noch fast vergessen: Im Eingangsbereich, da sehen wir wirklich rot. Dieser Boden musste auch aus terminlichen Gründen umgefärbt werden – auf Rot.

Aus alt wird neu

Sabine Zgraggen

Wir haben beschlossen, über die doch eher unfreundlichen Ostertage, eine Indoor-Arbeit zu erledigen. So schwang sich Sämi auf das Baugerüst im Ideen-Reich und startete mit der Montage der Lampen: Der Schwemmholz-Lampen. Ziemlich erstaunt waren wir, wie viel Schwemmholz so eine Lampe braucht. Eigentlich haben wir gedacht, dass wir zu viel gesammelt haben – dem ist aber nicht so.

Das Trägermaterial der kleinen Lampe stammt von zwei Eisenbeschlägen, welche auf alten Holzwagenrädern angebracht waren. Die Wagenräder hat Grossvater Ambauen (Erbauer des Ferienhauses Alphorn) gebaut. Die Eisenbeschläge wurden zu zwei Ovalen geformt und frisch lackiert. Die grosse Lampe wurde aus einem alten Transmissionsrad gebaut. Dieses Rad war in der Sägerei vom Grossvater Ambauen über viele Jahre im Einsatz. Dank dem Ideen-Reichtum und einigen Arbeitsstunden des Enkelkindes Sämi, erstrahlt so Material - erbaut von einer früheren Generation - in neuem Glanz und findet einen ehrwürdigen Platz im Ferienhaus.

Ach so, das hätten wir noch fast vergessen: Wir haben gedacht, der Osterhase verscheckt einige Eier und natürlich auch Schoggihasen in den Schwemmholz-Nestern. Leider, leider wurden wir nicht fündig.

Auf der Suche nach einem schönen Hirsch- oder Steinbock-Kopf

Sabine Zgraggen

Auch in dieser Woche wird fleissig im neuen Ideen-Reich weitergebaut. Die Stromer ziehen immer noch Kabel um Kabel ein. Unglaublich, wie viele Meter Kabel hier verlegt werden.

Das kleine Badezimmer strahlt im neuen Glanz. Die Platten sind alle verlegt. Nach einem kleinen Rechnungsfehler, haben wir nun auch genügend Wand-Platten. Die kleine Küche können wir nächste Woche abholen.

Langsam aber sicher geht es an die Inneneinrichtung. Viele Ideen schwirren durch unsere Köpfe. Eines ist sicher, unser Ideen-Reich soll in einem rustikal-modernen Look erscheinen. Für die grosse weisse Wand sind wir auf der Suche nach einem schönen und auch zahlbaren Hirsch- oder Steinbock-Kopf. Sollte per Zufall, so eine Trophäe beim Grossvater, Onkel oder Jagdkollege rumhängen, dann hängt das Teil unauffällig ab, und bringt es uns.

Ach so, das hätten wir noch fast vergessen: Auch das Schwemmholzprojekt nimmt weiter Formen an und langsam aber sicherlich geht vielleicht dem einen oder anderen ein Licht auf, was daraus wird.

Absturzsicher

Sabine Zgraggen

Für die Absturzsicherung beim Après-Ski sind wir nicht verantwortlich – dafür umso mehr, für jene auf den neuen Balkonen. Die Balkongeländer wurden diese Woche montiert. Auch haben wir diese Wochen den Lärchen Balkonboden erhalten. Jetzt fehlen nur noch die Aussenaufgangstreppe und natürlich ein lauer Sommerabend, damit man die Balkone so richtig geniessen kann.

Ach so, das hätten wir noch fast vergessen: Sollte der angesagte Schnee vor dem Dachdecker eintreffen, finden wir dies gar nicht witzig. In diesem Fall möchten wir uns nicht vordrängen und wir überlassen die Schneeräumung dem Dachdecker.

Man- und Frauenpower waren gefragt

Sabine Zgraggen

An diesem strahlenden Wochenende wollten wir auch wieder einmal die Sonne geniessen. So machten wir uns auf nach Engelberg, um das Dach vom Schnee zu befreien, da der Dachdecker seine Arbeit aufnehmen möchte. Was zuerst nach einer schönen Freizeitbeschäftigung im Schnee und an der Sonne aussah, entpuppte sich als wahrer Kraftakt.

Nach zirka 3 Stunden Schneeschippen zeigten sich die ersten Ermüdungserscheinungen und die Laune sank vom Dach in den Keller – zumal man noch nicht wirklich Fortschritte sah. Am Samstag schafften wir eine Dachhälfte. Am Sonntag gingen wir frisch gestärkt wieder nach Engelberg, um die zweite Dachhälfte in Angriff zu nehmen. Nach dem Sämi mit schmerzendem Handgelenk ausfiel war dann Frauenpower gefragt. Sogar Sämi`s Schwester mit Kollegin, welche nur ihr Auto parkieren wollten, wurden zum Schneeschippen verknurrt . Ein herzliches Dankeschön an alle gewollten und auch ungewollten Helferinnen.

Ach so, das hätten wir noch fast vergessen: Das Handgelenk von Sämi streikt immer noch. Wir Frauen waren heute alle fit und froh – fast ohne Muskelkater – bei der Arbeit. Da taucht schon die Frage auf, hat Sämi so viel mehr gearbeitet als wir Frauen oder sind die Frauen halt doch das stärkere Geschlecht?

Es geht zügig weiter mit dem Innenausbau

Sabine Zgraggen

Diese Woche haben wir nebst einer Norweger-Gruppe wieder viele Schweizer-Arbeiter im Alphorn. Die Holzbauer sind an der Decke am Montieren (Täfer und Schallschutz), die Wände werden weiss gestrichen und Sämi bastelt weiter am Schwemmholz-Projekt.

Vor einer Woche haben wir die kleine rote Küche bestellt und der Boden sind wir auch am Aussuchen. Wer die Wahl hat, hat die Qual.

Ach so, das hätten wir noch fast vergessen: IKEA hat den Schwemmholztrend uns abgeschaut und das Modell DRIVVED-LAMPA auf den Markt gebracht. Auf Nachfrage im Mutterhaus in Schweden haben wir erfahren, dass es dieses luftige Frühlingsmodell nur in einer Kleinstkollektion gibt. Wer eine solche Lampe will, muss sich sputen - oder einfacher bei uns melden.

Anfrage von 10vor10

Sabine Zgraggen

Da waren wir ja ziemlich überrascht, als wir das Telefon abnahmen und das 10vor10 Team sich gemeldet hat. Zuerst haben wir ja gedacht, sie sind auf der Suche nach einem Ferienlagerhaus. Aber nein, ein Interview war gefragt.

Ob bei uns auch die Gruppen kleiner werden, da tendenziell Schweizer Schneesportlager nicht mehr so gefragt seien? Und, ob sie mit der Gruppe vor Ort sprechen dürfen. Schade, dass wir ausgerechnet diese Woche eine Deutsche Gruppen im Haus haben, was natürlich für den geplanten Beitrag nicht so optimal ist. Gerne hätten wir dem 10vor10 Team Tür und Tor geöffnet und „per ägsgüsi“ unser neues Ideen-Reich präsentiert.

Also ihr lieben Eltern: Damit ihr mal ein paar ruhige Tage geniessen könnt, schickt eure Kinder ins Klassenlager! Und vor allem, lasst euch von Kritzeleien unter dem Bett wie „Scheisslager, ändlich hei go“ (Originalzitat gefunden im Ferienhaus Alphorn) oder die Postkarte gemäss Bild oben (gefunden auf www.lachschon.de) nicht beeinflussen.

Auf alle Fälle sind wir nun gespannt auf den 10vor10-Beitrag von heute Abend.

Mehr Auslauf auf der Alp „Horn“ – nicht nur für Nemo

Sabine Zgraggen

Lange haben wir auf die Gitternetzblachen gewartet, damit wir endlich das Gerüst vor dem Eingangsbereich abdecken können. Gestern wurden die Blachen montiert. Also, die Blachen sind wohl sehr schön, nur sieht man das Gerüst immer noch gut – zu viel Gitternetz zu wenig Blache. Immerhin halten die Blachen den Wind und den Schnee ab und unsere kleinen Gäste fanden sie einfach nur "cool".

Wir sind in der engeren Boden- und Aussentreppenauswahl, was doch zu erheblichen Meinungsverschiedenheiten führt. Da der Chef jetzt für ein paar Tage an der Fastnacht ist, können wir die Bestellung ganz nach unserem Gutdünken auslösen. Wenn der Chef am Montag eintrudelt, weiss er eh nicht mehr, was wir besprochen haben. So hat das bunte und flüssige Fastnachtstreiben auch seine Vorteile.

Das Schwemmholzprojekt ist in der Zwischenzeit im neuen Ideen-Reich eingetroffen. Was wird aus diesem Holz entstehen? Was versteckt sich unter der grossen Blache? Wir alle warten gespannt auf das Ergebnis. Kommt es wirklich so, wie wir uns das vorgestellt haben oder braucht es weitere Projektänderungen? Wir werden sehen und lassen uns weiter überraschen.

Ach so, das hätten wir noch fast vergessen: Da wir mit der neuen Lüft-Verordnung in unserem Ideen-Reich enorme Austrocknungsfortschritte machen, hat sich Nemo in den Schuhraum verzogen…

Neue Fassade

Sabine Zgraggen

Der neue Unterlagsboden, welcher am Austrocknen ist, verbunden mit den tiefen Aussentemperaturen bringt unser Ideen-Reich mächtig ins Schwitzen. Ab sofort haben wir Lüftungsdienst verordnet damit aus unserem Aufenthaltsraum nicht eine Sauna wird. Obwohl, unsere schwedischen Gäste würden sich über eine Sauna sicherlich sehr freuen.

Langsam aber sicher nimmt unser Alphorn wieder den rustikalen Look an: Dank der neuen Chalet-Schalung strahlt das Haus nur so hölzig vor sich hin.

Ach so, das hätten wir noch fast vergessen: Letzte Woche haben wir, nach dem wir eine Einsprache erhielten, die Grundwasserwärmepumpe wieder ausgeschaltet. Jetzt laufen die Warmwasseraufbereitung und die Heizung wieder über die „umweltfreundliche“ Bauheizung. Sachen gibt es...

Und weiter geht es mit dem Innenausbau

Sabine Zgraggen

Nach dem wir gut ins 2013 gestartet sind, wurden die Arbeiten im Ferienhaus Alphorn wieder aufgenommen. Die Elektriker und auch die Holzbauer waren voller Tatendrang und so wurden fleissig "Röhrli" verlegt, Innenisolationen gestopft und Wände beplankt in unserem Ideen-Reich.

Diese Woche haben wir das Haus ohne Gäste und so werden die restlichen Brandschutz-Türen montiert, Kabel für die Brandmeldeanlage im Hausteil Horn verlegt und Leitungen im Trocknungs- und Schuhraum isoliert. Auch der Unterlagsboden wird diese Woche gegossen. Den lassen wir dann ein wenig Ruhen, was uns auch gut tun würde.

Ach so, das hätten wir noch fast vergessen: Haben unsere Gäste kein Warmwasser, muss es nicht zwingend an der neuen Heizung liegen, es kann auch sein, dass die Besitzer an der Heizungsanlage was verstellt haben. Dieser Ausfall ist also auf menschliches Versagen zurückzuführen, wofür wir uns bei unseren Gästen entschuldigen möchten.

Geschafft…

Sabine Zgraggen

Nach unzähligen Putzstunden, vielen kleinst Reparaturen und nochmals weiteren Putzstunden konnten wir am Freitag um 18.00 Uhr die Putzlappen weglegen und die Guetzlibüchs öffnen. Der Rohbau ist fertig erstellt, das Haus ist wieder staubfrei, Türschilder sind montiert, Alphorn-Schlüsselanhänger produziert und auch die neuen Türschlösser wurden am Samstag noch montiert – frau hat ja sonst nichts anderes zu tun an einem Geburtstag. Wir freuen uns, am 26. Dezember 2012 die ersten Gäste im neuen Haus willkommen zu heissen.

An dieser Stelle ein dickes Dankeschön an allen Beteiligten sei es Sanitär, Elektriker, Holzbauer, Bauarbeiter, Polier, Schreiner, Planer, Bauführer, Putzerin, Gipser, Türenmonteur, Heizungsinstallateur, Fugenspezialist oder, oder, oder. Nur dank ihrem Einsatz bis zur letzten Minute haben wir es geschafft auf die Saison hin wieder am Start zu sein.

Aber ganz fertig ist der Umbau noch nicht. In der zweiten Januar Woche geht es bereits weiter mit dem Innenausbau des Ideenreichs.

Wir wünschen allen in der weiten Welt da draussen – sei es nun in der virtuellen oder der wirklichen – ein schönes Weihnachtsfest und besinnliche Festtage.

Ach so, das hätten wir noch fast vergessen: Dem lieben Sämi raten wir, bevor er das erste Türschilder mit dem Hochleistungsleim an die Türe klebt, um Carmen zu zeigen wie es geht, soll er den Layoutplan des Ferienhauses studieren. Keinen weiteren Kommentar dazu…

Lange Leitung

Sabine Zgraggen

Diese Woche gingen einige Umbauarbeiten bereits in die Schlussphase und andere wurde frisch gestartet. Ende Woche waren alle Brandschutztüren fertig montiert – ein paar Ausbesserungsarbeiten werden im Verlaufe der nächsten Woche vorgenommen. Die Unterputzarbeiten im kleinen Badezimmer im Ideen-Reich sind auch alle erledigt.

Die lange Leitung ist gelegt und somit ist die neue Heizung ready für die Inbetriebnahme. Sollten am Montag alle mit Zipfelmützen und Handschuhen im Haus rumlaufen, hat die Inbetriebnahme wohl nicht ganz funktioniert – was wir aber nicht hoffen.

Bei der Putzequipe, welche seit Mittwoch mit vollem Elan in die Putz-Fit-Wellness-Woche gestartet ist, Purzeln die Guetzli-Pfunde nur so. Leider wollte sich die Abwaschmaschine an dem Fit-Wellness-Programm nicht beteiligen – sie hat kurzerhand den Geist aufgegeben. Am Dienstag, sollte der Defekt behoben werden, solange stehen die schiefen Geschirr-Türme wohl noch in der Küche. Es liegt noch viel Arbeit vor der Putzequipe. Sogar am Wochenende werden die Putzlappen weiter geschwungen. Ein dickes Dankeschön an alle, welche sich hier beteiligen.

Monika hatte einen kreativen Höhenflug – die Türbeschriftung ist fast fertig. Und dies erst noch in einer Schrift, welche man lesen kann. Zwar stand sie anfänglich mit den "e"s auf Kriegsfuss, aber dies hat sich in der Zwischenzeit auch gelegt.

Wir freuen uns ja auch sehr über die weisse Pracht. Aber für uns wäre es doch nicht so schlecht gewesen, wenn sie nicht in einer solchen Menge gefallen wäre. Der Aussen-Eingangsbereich kann definitiv nicht ausgekoffert werden. Das heisst für uns, wir müssen über die Wintermonate ein Provisorium mit einer Bretterlage errichten, damit unsere Gäste ebenerdig ins Haus kommen.

Ach so, und das hätten wir noch fast vergessen: Unsere lange Leitung haben wir nun im Garten vergraben, hoffen wir, dass nicht allzu viele Leute drauf stehen – „süsch chonds dä nid guet.“

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